Carolyn Heer - Plastiken

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Biografie
 
Carolyn Heers frühe Lebensstationen waren Nigeria, Liberia, Kanada, bevor sie dann elfjährig in die Schweiz übersiedelte. Die Künstlerin besuchte die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Carolyn Heer ist in verschiedenen Galerien im In- und Ausland permanent vertreten. Ankäufe ihrer Werke erfolgten sowohl von privaten sowie öffentlichen Institutionen.
 
Ihre unverkennbaren „Bronze-Plastiken“, welche einen enormen Wiedererkennungswert besitzen, sind geprägt von graziös anmutender Schönheit. Es sind elegant wirkende in der Bewegung stark ausgeprägte, aussagekräftige, ausgelassen fröhlich wirkende lebensnahe Werke.
 
 
 
         

 
Wenn man sich mit Carolyn Heers Skulpturen gedanklich auseinander setzt, kommt einem immer wieder das Werk „Der Künstler“ von Oskar Wilde in Erinnerung.
 „Eines Abends kam der Wunsch in seine Seele, ein Bildnis zu schaffen von der Lust, die einen Augenblick verweilet. Und er ging hinaus in die Welt, um nach Bronze zu suchen. Denn er konnte nur in Bronze denken. Doch die Bronze der ganzen Welt war verschwunden und nirgends auf der ganzen Welt war Bronze zu finden, ausgenommen die Bronze des Bildnisses vom Leid, das ewig währet. Nun hatte er dieses Bildnis selber mit seinen eigenen Händen geschaffen und es über dem Grabmal des einzigen Wesens aufgerichtet, das er in seinem Leben geliebt hatte, dass es ein Zeichen der Menschenliebe sei, die nicht stirbt, und ein Sinnbild des Menschenleides, das ewig währet. Und auf der ganzen Welt gab es keine Bronze, ausgenommen die Bronze dieses Bildnisses. Und er nahm das Werk, das er geschaffen, und stellte es in einen grossen Schmelzofen und überliess es dem Feuer. Und aus der Bronze des Bildnisses vom Leid, das ewig währet, schuf er ein Bildnis von der Lust, die einen Augenblick verweilet.“
 
Seit 2005 ist Carolyn Heer regelmässig an Internationalen Kunstmessen vertreten, wie „Art Karlsruhe, Art Shanghai, China Art Peking und Art Palm Beach in den USA.
Carolyn Heers Skulpturen erzählen Geschichten, Lebensgeschichten. Sie hat sie gleichsam unterwegs auf ihrem Lebensweg eingefangen, in einem Augenblick des Innehaltens, bei einer Ruhepause nach langem Gehen, versunken in einen Tagtraum, wie festgefroren in einem Wartesaal des Lebens. Und die Bildhorizonte in ihrem Rücken mutieren so zu Seelenlandschaften, spiegeln die Sehnsüchte, den Traum vom Fliegen, der die Figuren besetzt hält, ihr Bedürfnis, abzuheben, schreibt der Schriftsteller und Kunsthistoriker Peter Zeindler.
 
 
 
 
 

Ausstellungen
 
 
2013
Galerie de Grancy, Lausanne
Stiftung Schloss Greifensee
Galerie am Park, Davos
2012
Kunstgalerie Bachlechner, Bergdietikon/ZH
Art Palm Beach, USA
Broadway Gallery, New York, USA
Galerie Artodrome, Berlin, Deutschland 
2011
Art Fair Beijing, China
Galerie Rosenhof, Wädenswil/ZH
2010
Art Fair Schanghai, Shanghai
Kunstgalerie Bachlechner, Bergdietikon/ZH
2009
Kunstgalerie Bachlechner, Bergdietikon/ZH
Galerie Vogtei, Herrliberg/ZH
Galerie Eule Art, Davos/GR
2008
qba, Oberwil-Lieli/AG
Galerie Arrigoni, (im Hof) Baar/ZG
Galerie Artena, Waltenschwil/AG
Kunstgalerie Bachlechner, Bergdietikon/ZH
2007
Galerie Eule Art, Davos/GR
Kunstgesellschaft Greifensee, Jubiläumsausstellung/ZH
Galerie Pitsch Geissbühler, Zofingen/AG
Galerie Im Hof, Sommerausstellung, Baar/ZG
2006
Art Karlsruhe, Deutschland
Galerie Im Hof, Sommerausstellung, Baar/ZG
2005
Art Karlsruhe, Deutschland
Galerie im Hof, Baar/ZG
Galerie Artena, Waltenschwil/AG
2004
SPD Bürgerbüro, München, Deutschland
HRB, Greifensee/ZH
Dorfgalerie Planegg, München, Deutschland
Galerie im Hof, Alu-Recycling-Kunst, Baar/ZG
2003
Art Studio, München, Deutschland
Chez Marcel Moser, Langnau am Albis/ZH
2001
Stiftung Schloss Greifensee/ZH
Galerie Vista Nova, Zürich
2000
Atelier, Greifensee/ZH
Kunstszene, Zürich
1999
Galerie Vista Nova, Zürich
1985
Neuwiesen, Winterthur/ZH
Straussen-Saal, Winterthur/ZH
 
 
 
Kontaktadresse:
Kunstgalerie Bachlechner, Wiesentalstrasse 8i (Im Wiesentalpark), 8962 Bergdietikon/Zürich
+41 (0)44 750 16 73
info@kunstgalerie-bachlechner.ch
 

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